Für Steuerberater & Wirtschaftstreuhänder

Mandantendaten schützen —
ohne eigene IT-Abteilung.

Ihre Kanzlei verwaltet Bilanzen, Lohnverrechnung, Bankdaten und FinanzOnline-Zugänge von hunderten Unternehmen. Genau das macht sie zum lohnenden Ziel. Firewall as a Service schützt diese Daten rund um die Uhr — gemanagt von unserem Team in Österreich, zur planbaren Monatspauschale.

Kostenlos & unverbindlich · 30 Minuten · ehrliche Einschätzung statt Verkaufsgespräch

So sitzt die Firewall in Ihrer Kanzlei

Ransomware Phishing Fremdzugriffe Managed Firewall 24/7 Monitoring · IPS · SSL-Inspektion · VPN Kanzlei-Server BMD · RZL · Akten Lohn- verrechnung Arbeits- plätze Homeoffice & Außentermin (VPN)
Reaktion in < 2 Stundenbei kritischen Sicherheitsvorfällen
Seit 2004 in ÖsterreichSalzburg · Linz · Steiermark
Daten bleiben in der EUDSGVO-konform, AVV nach Art. 28
Nachweis auf Knopfdruckmonatliches Reporting für Prüfung & Versicherung
Die Ausgangslage

Warum ausgerechnet Steuerkanzleien im Visier stehen.

Angreifer suchen dort, wo die Datendichte am höchsten und der Zeitdruck am größten ist. Beides trifft auf eine Kanzlei zu wie auf kaum einen anderen Betrieb.

Ein Einbruch, hunderte Betroffene

In Ihren Systemen liegen Jahresabschlüsse, Lohndaten, Bankverbindungen und Sozialversicherungsnummern ganzer Mandantenstämme. Was in einem einzelnen Betrieb ein Vorfall wäre, wird in der Kanzlei zum Multiplikator — mit Meldepflicht binnen 72 Stunden und Information jedes betroffenen Mandanten.

Verschwiegenheit ist Berufsrecht

Die Verschwiegenheitspflicht nach dem WTBG endet nicht an der Technik. Wer Mandantendaten verarbeitet, muss sie nach Art. 32 DSGVO nach dem Stand der Technik schützen — und das im Ernstfall auch nachweisen können. Eine ungewartete Firewall aus dem Baumarktregal ist dieser Nachweis nicht.

Ausfall zur Unzeit ist eingeplant

Angriffe passieren nicht im Sommerloch, sondern wenn der Druck am höchsten ist: vor UVA-Terminen, in der Bilanzsaison, zum Lohnzahltag. Genau dann kostet jeder Stillstandstag doppelt — an Fristen, an Nerven und am Vertrauen Ihrer Mandanten.

Im Kanzleijahr gibt es keinen guten Zeitpunkt für einen Ausfall.

Wiederkehrende Belastungsspitzen im Jahresverlauf
JänFebMär AprMaiJun JulAugSep OktNovDez Bilanzsaison Abgabe 30.6. Abgabe 30.9. Quotenregelung ▲ Jeden Monat zusätzlich: UVA-Termin am 15., Lohnverrechnung zum Monatsende, laufende Meldungen an FinanzOnline und ÖGK.
Konkret in Ihrer Kanzlei

Was die gemanagte Firewall übernimmt.

1 · Perimeter-Filterung Schadhafter Datenverkehr wird geblockt, bevor er ankommt 2 · Angriffserkennung (IPS) Bekannte Angriffsmuster werden erkannt und gestoppt 3 · Netztrennung in Zonen Server, Arbeitsplätze, Drucker und Gäste-WLAN getrennt 4 · Verschlüsselter Fernzugriff VPN mit Mehrfaktor statt offener Fernwartungsports 5 · Monitoring rund um die Uhr Alarme sieht unser Team — auch nachts und am Sonntag Mandantendaten Bilanzen · Lohnverrechnung · Zugangsdaten

Nicht eine Box im Serverraum, sondern ein betreuter Dienst: Wir konfigurieren, überwachen und pflegen die Firewall — Sie bekommen ein Netz, das den Ansprüchen an eine Kanzlei standhält.

  • Schadsoftware stoppen, bevor sie ankommt: Deep Packet Inspection, Intrusion Prevention und Application Control filtern den gesamten Datenverkehr — inklusive verschlüsselter Verbindungen.
  • Kanzleinetz sauber getrennt: Server, Arbeitsplätze, Drucker und Gäste-WLAN liegen in eigenen Zonen. Ein infizierter Rechner erreicht die Mandantenakten nicht.
  • Sicherer Zugriff von überall: VPN für Homeoffice, Außentermine und Standorte — mit Mehrfaktor-Authentifizierung statt offener Fernwartungsports.
  • Updates, ohne dass Sie daran denken: Signaturen und Firmware werden laufend eingespielt — kontrolliert, außerhalb Ihrer Arbeitszeiten.
  • Jemand schaut hin: 24/7-Monitoring mit Alarmierung. Wenn nachts Datenverkehr in ein fremdes Land aufbaut, bemerkt das nicht erst der Mitarbeiter am Montag.
  • Dokumentation, die vorzeigbar ist: monatliche Reports über Angriffsversuche, Änderungen und Systemzustand — brauchbar für Datenschutz-Dokumentation, Prüfer und Cyberversicherung.
Die ehrliche Rechnung

Firewall kaufen — oder betreuen lassen?

Die Anschaffung ist selten das Problem. Das Problem beginnt danach: bei Updates, Regeländerungen und der Frage, wer um 21 Uhr den Alarm sieht.

Gekaufte Box im Serverraum

Einmal investiert, dauerhaft Ihre Aufgabe

Investition zu Beginnhoch
Betreuungsaufwand bei Ihnenlaufend
Planbarkeit der Kostengering
  • Hardware, Lizenzen und Verlängerungen als Einmalbeträge
  • Updates und Regeländerungen bleiben liegen, wenn es stressig wird
  • Nach 4–5 Jahren steht die nächste Investition an
  • Bei Defekt: Beschaffung, Neukonfiguration, Stillstand
  • Kein Nachweis über Wartung und Vorfälle

Firewall as a Service

Ein Dienst mit fixer Monatspauschale

Investition zu Beginnkeine
Betreuungsaufwand bei Ihnenminimal
Planbarkeit der Kostenvollständig
  • Hardware, Lizenzen und Austausch im Service enthalten
  • Updates und Regeländerungen übernehmen wir
  • Gerät veraltet nicht auf Ihre Kosten
  • Bei Defekt: Austausch im Servicevertrag, ohne Diskussion
  • Monatliches Reporting als Nachweis
Der Umstieg

Vier Schritte — ohne Ausfall im Kanzleibetrieb.

SCHRITT 01

Erstgespräch

30 Minuten, telefonisch oder bei Ihnen: Wie viele Arbeitsplätze, welche Software, wie arbeiten Ihre Leute von außen? Danach wissen wir beide, ob es passt.

SCHRITT 02

Firewall-Check

Wir sehen uns den Ist-Zustand an: offene Ports, Regelwerk, Update-Stand, Fernzugriffe. Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung — auch wenn Sie sich dagegen entscheiden.

SCHRITT 03

Umstellung am Randtermin

Konfiguration vorbereitet, Umstellung am Abend oder Wochenende, Rückfallplan im Hintergrund. Am nächsten Morgen arbeitet die Kanzlei normal weiter.

SCHRITT 04

Betrieb & Reporting

Ab dann übernehmen wir: Monitoring, Updates, Regeländerungen, Störungsbehebung — und jeden Monat ein Report, den Sie ablegen können.

Kosten

Was das für eine Kanzlei bedeutet.

Sie mieten die Firewall, statt sie zu kaufen: Hardware, Lizenzen, Updates, Monitoring und Support sind in einer Monatspauschale enthalten. Keine Einmalinvestition, kein Abschreibungsrisiko, keine Überraschung, wenn das Gerät nach vier Jahren aus dem Support fällt.

Der Preis richtet sich nach Größe der Kanzlei, Anzahl der Standorte und gewünschten Modulen. Das Rechenbeispiel rechts zeigt den Einstieg für eine Kanzlei an einem Standort — Ihren konkreten Preis stellen wir nach dem Firewall-Check transparent zusammen.

Sinnvoll ergänzt wird die Firewall in Kanzleien meist durch E-Mail-Security (die meisten Angriffe kommen per Mail), ein geprüftes Backup und die Sicherung von Microsoft 365. Auch das gibt es bei uns zur Monatspauschale — auf Wunsch als ein Paket mit einem Ansprechpartner.

Rechenbeispiel · Kanzlei, 1 Standort

Managed Firewall im Service49,00 €
Zentrale Management-Console19,00 €
Monitoring & Updatesinklusive
Regeländerungen & Supportinklusive
Monatliches Reportinginklusive
Einstieg ab68 € / Monat

Nettopreise, zzgl. einmaliger Einrichtung nach Aufwand. Mehrere Standorte, VPN-Zugänge und Zusatzmodule werden individuell kalkuliert. Vertragslaufzeit standardmäßig 36 Monate, 12 oder 24 Monate auf Anfrage.

Passend dazu

Womit Kanzleien die Firewall am häufigsten kombinieren.

E-Mail Security

Gefälschte Mandanten-Mails mit Rechnung im Anhang sind der häufigste Einstieg. Der Filter fängt sie ab, bevor jemand klickt.

Mehr erfahren

Microsoft 365 Backup

Postfächer, Teams und SharePoint sichert Microsoft nicht gegen Löschung oder Verschlüsselung. Wir tun es — täglich, wiederherstellbar bis zur einzelnen Mail.

Mehr erfahren

Wann hat zuletzt jemand in Ihre Firewall-Regeln geschaut?

Kostenloser Firewall-Check für Steuerkanzleien: 30 Minuten, schriftliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.

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Erzählen Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung und einem passenden Vorschlag. Kein Verkaufsdruck.

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Häufige Fragen

Das fragen Interessenten oft

Was kostet eine gemanagte Firewall für eine Steuerkanzlei?

Der Einstieg liegt bei 68 € netto pro Monat (Managed Firewall inkl. zentraler Management-Console) für eine Kanzlei an einem Standort. Mehrere Standorte, VPN-Zugänge und Zusatzmodule kalkulieren wir individuell nach dem kostenlosen Firewall-Check.

Reicht der Router unseres Internetanbieters nicht aus?

Für eine Kanzlei nicht. Ein Provider-Router filtert Datenverkehr nicht inhaltlich, erkennt keine Angriffsmuster, trennt das Netz nicht in Zonen und liefert keine Dokumentation. Für den Nachweis angemessener Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO ist er zu wenig.

Müssen wir für die Umstellung den Kanzleibetrieb unterbrechen?

Nein. Wir bereiten die Konfiguration vorab vor und stellen am Abend oder am Wochenende um — mit Rückfallplan. Am nächsten Arbeitstag arbeitet die Kanzlei normal weiter.

Funktioniert das mit BMD, RZL und dem Zugriff auf FinanzOnline?

Ja. Die Firewall wird auf Ihre Kanzleisoftware und die benötigten Verbindungen abgestimmt — inklusive Zugriffen auf FinanzOnline, USP und ÖGK sowie Fernzugriffen aus dem Homeoffice über VPN.

Bekommen wir einen Nachweis für Datenschutz-Dokumentation und Versicherung?

Ja. Sie erhalten monatliche Reports über Angriffsversuche, Konfigurationsänderungen und Systemzustand. Diese Unterlagen sind für Ihre Datenschutz-Dokumentation, für Prüfungen und für Cyberversicherer verwendbar.

Wer kümmert sich um Regeländerungen und Störungen?

Wir — im vereinbarten Umfang. Monitoring läuft rund um die Uhr, bei kritischen Sicherheitsvorfällen reagieren wir innerhalb von 2 Stunden. Betreut wird Ihre Kanzlei von unseren Teams in Salzburg, Linz oder der Steiermark.